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Poor Things

In „Poor Things“ dreht sich alles um die faszinierende Bella Baxter, eine Frau mit einer besonderen Vergangenheit. Godwin Baxter, ein exzentrischer Wissenschaftler, hat ihr das Leben gerettet, indem er ihr Gehirn durch das eines ungeborenen Kindes ersetzte. Dadurch erlebt Bella die Welt mit kindlicher Neugier und Unschuld, während sie allmählich neue Aspekte des Lebens entdeckt. Besonders ihre eigene Sexualität beginnt eine zentrale Rolle zu spielen, als sie den Anwalt Duncan kennenlernt.

Poor Things
Poor Things
  • Amazon Prime Video (Video-on-Demand)
  • Emma Stone, Mark Ruffalo, Willem Dafoe (Schauspieler)
  • Yorgos Lanthimos(Regisseur) - Tony McNamara(Autor) - Ed Guiney(Produzent)
  • Zielgruppen-Bewertung:Freigegeben ab 16 Jahren
11,99 EUR
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Mit Duncan begibt sich Bella auf eine abenteuerliche Reise, in der sie körperliche Lust und philosophische Fragen erforscht. Sie erfährt jedoch schnell, dass das Leben weit mehr zu bieten hat, als sie ursprünglich dachte. Duncans Abhängigkeit von Alkohol und Glücksspiel stellt eine weitere Herausforderung dar, und Bella beginnt, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Doch was passiert, wenn ihre Vergangenheit sie wieder einholt und sie mit ihrer einstigen Identität konfrontiert wird?

Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte vom Film

„Poor Things“ ist eine skurrile Mischung aus Komödie und Science-Fiction und wurde 2023 unter der Regie von Yorgos Lanthimos veröffentlicht. Emma Stone brilliert in der Hauptrolle als Bella Baxter und Victoria Blessington, während Mark Ruffalo als Duncan Wedderburn und Willem Dafoe als Dr. Godwin Baxter auftreten. Ramy Youssef spielt Max McCandles, und Christopher Abbott übernimmt die Rolle von Alfred „Alfie“ Blessington. Der Film, der auf Alasdair Grays gleichnamigem Roman basiert, erzählt eine feministische Frankenstein-Geschichte. Gedreht wurde unter anderem in den Origo Studios in Budapest.

„Poor Things“ gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 und vier Oscars, darunter für Emma Stone als beste Hauptdarstellerin. Die Kameraarbeit von Robbie Ryan wurde mehrfach nominiert, ebenso wie das Drehbuch von Tony McNamara, das in mehreren Kategorien siegte. Der Film verzeichnete ein weltweites Einspielergebnis von 117,6 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 35 Millionen US-Dollar. In Deutschland lief er im Januar 2024 in den Kinos an.

Zusammenfassung & Story vom Film „Poor Things“

In London der viktorianischen Ära arbeitet Max McCandles als Medizinstudent für den exzentrischen Wissenschaftler Godwin Baxter. Godwin bittet Max, das Verhalten einer merkwürdigen Frau namens Bella zu beobachten, die in seinem Haus lebt. Bella, deren Körper ursprünglich einer schwangeren Frau gehörte, die Selbstmord begangen hatte, wurde von Godwin gerettet. Er ersetzte ihr Gehirn durch das des Fötus und gab ihr somit den Verstand eines Kindes. Mit der Zeit verbessert Bella ihre Sprachfähigkeiten und zeigt kindliche Neugier gegenüber der Welt. Max verliebt sich in sie und schlägt ihr die Ehe vor, was Bella zunächst annimmt.

Bald entdeckt Bella ihre Sexualität und beginnt eine Affäre mit dem Anwalt Duncan Wedderburn, mit dem sie nach Lissabon flieht. Dort leben sie ausschließlich für ihre körperlichen Genüsse. Duncan verfällt jedoch zunehmend dem Alkohol und Glücksspiel, während Bella mehr über Philosophie lernt und beginnt, ihre Umgebung zu hinterfragen. Während eines Zwischenstopps in Alexandria wird Bella von den Missständen und der Armut, die sie beobachtet, stark beeinflusst. Ihr Versuch, den Bedürftigen zu helfen, scheitert, als betrügerische Crewmitglieder das gespendete Geld unterschlagen. Ohne weitere Mittel landen Bella und Duncan mittellos in Paris.

Max bringt Bella nach London

In Paris arbeitet Bella schließlich in einem Bordell, wo sie sich von Duncan trennt. Sie beginnt eine Beziehung mit Toinette, einer anderen Prostituierten, die Bella in den Sozialismus einführt. Unterdessen sucht Godwin, nun todkrank, nach Bella und bittet Max, sie zurückzubringen. Max findet sie und bringt sie nach London, wo sie sich mit Godwin versöhnt. Ihre Hochzeit mit Max wird jedoch von General Alfie Blessington unterbrochen, der behauptet, Bella sei in Wahrheit seine Frau Victoria Blessington. Bella verlässt Max, um mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren, stellt jedoch schnell fest, dass Alfie ein gewalttätiger Sadist ist.

Alfie plant, Bella brutal zu behandeln und sie erneut zu versklaven, doch sie kann sich wehren. Sie wirft ihm ein Betäubungsmittel ins Gesicht, woraufhin Alfie versehentlich auf sich selbst schießt. Bella kehrt zu Godwin zurück, der in Frieden stirbt. Max hilft Bella, Alfies Gehirn durch das eines Ziegenbocks zu ersetzen, was den einst gefährlichen Mann in ein friedliches Wesen verwandelt. Bella beginnt mit Max und Toinette ein neues Leben im Haus von Godwin, während Alfie glücklich Gras frisst.

Kritiken und Fazit zum Film „Poor Things“

„Poor Things“ besticht durch eine unvergleichliche Mischung aus schwarzem Humor, surrealen Elementen und faszinierenden Charakteren. Regisseur Giorgos Lanthimos erschafft mit Bella Baxter, gespielt von Emma Stone, eine Protagonistin, deren Entwicklung gleichermaßen faszinierend wie erschütternd ist. Lanthimos’ Regie hebt den grotesken Charme der Geschichte hervor, während die visuelle Gestaltung beeindruckende, surreale Bilder liefert. Besonders Emma Stones schauspielerische Leistung sticht hervor, sie bringt die Naivität und das innere Wachstum ihrer Figur eindrucksvoll auf die Leinwand. Willem Dafoe als Dr. Godwin Baxter bringt zudem eine unheimliche Präsenz, die perfekt in die bizarre Erzählung passt.

Trotz der schrägen Grundstimmung bleibt der Film zugänglich und emotional. Die komplexe Handlung entfaltet sich in einem rasanten Tempo, das den Zuschauer nie loslässt. Besonders die satirische Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Themen verleiht dem Werk eine zeitgenössische Tiefe. Lanthimos gelingt es, eine absurd wirkende Geschichte in ein einzigartiges filmisches Erlebnis zu verwandeln, das lange nachwirkt. Fans von skurrilem Kino und tiefgründigen Charakterstudien kommen hier voll auf ihre Kosten.

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